Im Rahmen des Kasseler Galeriefests entstand in einem verlassenen Pool am Weinberg eine gemeinschaftliche Ausstellung.
Meine Arbeiten kreisen um die Auflösung des Ichs: um Übergänge, Spiegelungen und das Verschwimmen von Körper und Raum.
Im Rahmen des Kasseler Galeriefests entstand in einem verlassenen Pool am Weinberg eine gemeinschaftliche Ausstellung. Der Ort – rau, offen und seiner ursprünglichen Funktion enthoben – wurde zum Resonanzraum für Fragen nach undefinierten Grenzen zwischen dem Selbst und seiner Umgebung.
Meine Arbeiten kreisen um die Auflösung des Ichs: um Übergänge, Spiegelungen und das Verschwimmen von Körper und Raum. Die Figuren erscheinen fragmentiert, teils anonym, eingebettet in eine Umgebung, die sie gleichzeitig trägt und auflöst.
Gemalt wurde mit rotem und blauem Acryl. Ergänzend kamen rote und blaueTaschenlampen zum Einsatz, deren gerichtetes Licht die Atmosphäre vor Ort verdichtete und die Motive situativ veränderte. Farbe, Licht und Ort verschränken sich zu einer Stimmung zwischen Präsenz und Verschwinden.
Material / Acryl: Blau und Rot, Taschenlampen
